Jesus Jones (Mike Edwards – Gitarre, Gesang; Tony de Borg – Gitarren; Al Doughty – Bass; Gen – Schlagzeug; und Iain Baker – Keyboards, Samples) erschienen 1989 mit drei Chart-Singles und dem Debütalbum "Liquidizer" auf der Bildfläche. Es folgten viele weitere Hit-Singles und die sehr erfolgreichen Alben "Doubt" (1991), "Perverse" (1993) und "Already" (1997). Nach dem fünften Album "London" (2001) und der EP "Culture Vulture" (2004) legte die Band eine längere Pause ein. • Keyboarder Iain Baker übernahm Ende 2010 das Management der Band. Es dauerte ein paar Jahre, bis die Band ins Studio ging, doch nach den Singles "How's This Even Going Down" und "Suck It Up" aus dem Jahr 2016 erschien im April 2018 das unabhängig veröffentlichte Album "Passages". • Hier ist, was Iain Baker über dieses Album zu sagen hat: Mike tat, was er tun wollte: Songs schreiben und sich nicht von äußeren Ablenkungen stören lassen. "Passages" war vielleicht Mikes persönlichstes Album seit "Perverse", doch es war auch für mich enorm persönlich geworden. Eine parallele Identität, die alles dokumentierte, was ich getan hatte. Ich blicke mit großem Stolz auf "Passages" zurück. • Das Album ist auf 140 g durchscheinendem gelbem Vinyl gepresst.
Passages arrived in good shape and the translucent yellow 140g vinyl looks great on the turntable. As a long-time Jesus Jones listener, I appreciate that this album was written without outside pressure, and you can hear that in the songwriting. It feels personal in the way Perverse did, and Iain Baker's notes about the record make it even more interesting. The pressing is quiet and flat, no warping or surface noise worth mentioning. If you followed the band through Doubt and Perverse, this one belongs in your collection.